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Ingwer ist im Trend, aber reist oft um die ganzen Welt, um uns zu erreichen. Jede Veränderung dies bezüglich ist zu begrüßen. Zwei gebürtige Eferdinger haben es geschafft. Michael Pilsel und Christoph Mick kultivieren Ingwer und Kurkuma über eine Zeit von rund zehn Monaten in Folientunneln ohne Beheizung. Es hat einige Versuche gebraucht, aber nun können die heimischen Knollen dem Handel zur Verfügung gestellt werden.

Die erste erfolgreiche Ernte erfolgte Ende Oktober 2018 und wird exklusiv vom Biohof Achleitner vertrieben. Die Ware punktet durch eine milde Schärfe und kommt im Gegensatz zu vielen importierten Produkten absolut frisch auf den Markt.

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Der Anbau von biologischem Ingwer und Kurkuma in Österreich erfordert viel Zuwendung

Die erste Ernte umfasste ca. 600 kg, gleichmäßig verteilt auf Ingwer und Kurkuma. Das normalerweise notwendige warm-feuchte Klima kann nur mit sehr viel Feingefühl und Hingabe in den ungeheizten Folientunneln nachempfunden werden.

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Die größte Herausforderung liegt in dem sehr hohen manuellen Aufwand. Es gibt noch keine geeigneten Maschinen um den überirdischen Teil der Pflanze zu bewirtschaften. Die begehrten unterirdischen Rhizome sind oft sehr verzweigt und die Reinigung ist äußerst zeitintensiv.

Heimischer Ingwer und Kurkuma ist gelebter Klimaschutz

Der heimische Ingwer und Kurkuma kann aufgrund seiner besondern Milde sehr gut roh genossen werden.

Die Anbaubedingungen sind streng kontrolliert und die Transportwege kurz. Importierte Produkte stammen hingegen oft aus Asien und Südamerika. Die Produkte von Michael Pilsel und Christoph Mick leisten damit einen aktiven Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz.

Die Firma veganis ist bekannt für hoch qualitatives Bio-Gemüse und mit diesem Erfolg einem anhaltenden Trend gefolgt. Ingwer ist aus der modernen Küche nicht mehr wegzudenken.

Quelle: tips.at, Erste Ernte von biologischem Ingwer und Kurkuma in Österreich
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